Über Uns

140 jährige Tradition

Im Jahr 2018 feiert unsere Münchener Burschenschaft Alemannia ihr 140-jähriges Bestehen. Die Studentenverbindung wurde 1878 als Veterinärverein in Stuttgart gegründet und zog 1910 nach München um. Seit jeher tragen wir als Bekenntnis zur bundesbrüderlichen Gemeinschaft die Farben „Rosa-Weiß-Moosgrün“.

Lebensbund

Das Lebensbundprinzip verbindet uns über alle Generationen hinweg und ist zentrales Element unseres Selbstverständnisses. Unsere älteren Mitglieder - Akademiker, die fest im Leben stehen - unterstützen die Studenten mit Rat und Tat. Dazu gehören natürlich auch die acht Zimmer, welche wir unseren Studenten zu vergünstigten Mieten überlassen. Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder für sich und in der Gesellschaft Verantwortung übernehmen.

Gemeinschaft

Unsere Gemeinschaft setzt sich aus Studenten verschiedenster Fakultäten der Münchener Hochschulen zusammen, was den gegenseitigen Austausch sehr abwechslungsreich beflügelt. Nicht nur gegenseitige, fachspezifische Hilfe im Studium, auch die Hilfe für Studienanfänger, sich im anonymen Dschungel der Hochschulen zurecht zu finden, ist selbstverständlich. Zu unserer Gemeinschaft gehört aber nicht nur fachlich im Studium zu profitieren, sondern jeder kann und soll sich bei den verschiedensten Aufgaben einbringen. Jeder bekommt Schlüsselkompetenzen mit auf den Weg, die heute so oft von Unternehmen als „Soft-Skills“ gefordert werden.

Fakultativ schlagend

Wir sind eine fakultativ schlagende Burschenschaft. Das bedeutet, dass das akademische Fechten bei uns erlernt wird, die Entscheidung, eine scharfe Mensur zu schlagen, trifft jedoch jeder für sich selbst.

Freundschaften

Seit über 45 Jahren pflegen wir ein inniges Freundschaftsverhältnis mit der Burschenschaft Hohenheimia. Zum Jubiläum überreichte diese uns ein rosa-weiß-moosgrünes Rundschild, auf welchem unsere beiden Zirkel zu sehen sind. Auch die B! Hohenheimia trägt unsere Farben, jedoch in umgekehrter Reihenfolge.

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Vorsitzende Burschenschaft

Unsere Münchener Burschenschaft Alemannia hat für das Geschäftsjahr 2018 zum vierten Mal in ihrer Geschichte den Vorsitz der Deutschen Burschenschaft inne. Wir haben uns dazu entschlossen, Verantwortung für unseren Verband zu übernehmen und ihn aktiv mitzugestalten. Unser Ziel ist es, so den akademischen Charakter der Deutschen Burschenschaft zu betonen.

Alemannenhaus

Unser Haus in der Heckscherstraße ist seit 1960 in unserem Besitz. Es ist im nördlichen Teil Schwabings gelegen und somit gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Der erste Eindruck des Alemannenhauses ist das offene Foyer im Hochparterre. Dieses wird für Veranstaltungen und Feiern genutzt. In diversen Gesellschaftsräumen finden regelmäßig Vorträge und Versammlungen statt. Über unsere Terrasse gelangt man in unseren kleinen, gemütlichen Garten, der Schauplatz für sommerliche Grill- und Poolparties ist. Auf weiteren zwei Stockwerken befinden sich die acht Zimmer, die von unseren Studenten bewohnt werden. Mit Zimmergrößen zwischen 10m² und 30m² gibt es jedoch auch ausreichend Rückzugsmöglichkeit im eigenen Zimmer.

Studentenzimmer

In jedem Zimmer befinden sich ein Bett mit Matratze, Nachttisch, Schreibtisch, Schreibtischstuhl, Kleiderschrank und ein Regal.
W-LAN, Telefon, Waschmaschine und Trockner stehen Nutzung zur Verfügung. Eine Putzfrau kümmert sich um die Gemeinschaftsräume. Zudem haben einige Zimmer ein eigenes Waschbecken.
Wohnzimmer mit Fernseher und Beamer, zwei voll ausgestattete Küchen, zwei Bäder, ruhiger Garten nach hinten raus, Gästezimmer sowie Partyraum mit Tischkicker und neuer Bar.

Mit dem Bus oder mit der Tram ist man in 5 Minuten an der Münchner Freiheit und kann von hier mit der U-Bahn weiter fahren; insbesondere mit der U6 Richtung Garching zur TUM (20 Min) oder zur LMU (5 Min). Parkplätze befinden sich in ausreichender Anzahl direkt vor der Haustür für die ein Anwohner-Parkausweis unkompliziert von der Stadt erhältlich ist. Auch für Fahrräder ist ausreichend Platz vorhanden.

Wir suchen aufgeschlossene Studenten, die sich gerne in eine aktive Gemeinschaft einbringen. Hast Du Lust bekommen, eine ganz besondere Studienzeit zu erleben und neue Leute kennenzulernen, mit denen man über die Zeit des Studiums hinaus freundschaftlich verbunden bleibt? Kontaktiere uns doch einfach per E-Mail oder Telefon oder besuche uns auf unserem Haus.

Aktuell

2 Wochen her

Münchener Burschenschaft Alemannia

Dem ist nichts hinzuzufügen.RCDS in Bayern e.V. und RCDS an der LMU e.V. kritisieren extremistisches Vorgehen des „Antifaschismusreferats“ der StuVe München

München. Am Montag, den 22.10.2018, veranstaltete das sog. „Antifaschismusreferat“ der Ludwig-Maximilians-Universität zu München eine Vortragsveranstaltung mit dem Titel „Einführung in die Kritik an Studentenverbindungen“. Ziel der Veranstaltung war es laut Ankündigungstext im Rahmen einer ,,Kritischen Einführungswoche“, über die Geschichte von Studentenverbindungen zu informieren, einen Überblick über die Münchener Korporationen zu geben, „Ansätze einer Kritik am Männerbund zu formulieren“ und letztlich „das ein oder andere Massengrab auf dem Weg in die Gegenwart finden“ zu wollen.

Nachdem bereits die Formulierungen dieser Zielsetzung Zweifel an der weltanschaulichen Neutralität der Veranstaltung entstehen ließen, führten die Veranstalter im Ankündigungstext weiter aus, dass „Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören“ von der Teilnahme ausgeschlossenen seien. „Aufgrund der schwammigen Formulierung und der fehlenden Definition der Begriffe durch die Veranstalter“ so der Landesvorsitzende Felix Brandstätter, „ist davon auszugehen, dass politisch Andersdenkende durch das Antifaschismusreferat nicht geduldet waren. Diese Art der fehlenden Dialogbereitschaften entspricht nicht im Geringsten dem Ansatz der bayerischen Hochschulen als Orte des freien Diskurses und darf daher nicht geduldet werden!“

Als zu Beginn der Veranstaltung mehr als hundert interessierte Personen aus dem Umfeld der verschiedenen Münchener Studentenverbindungen Einlass ersuchten, wurde der Vortrag kurzfristig wegen angeblicher Brandschutzbedenken und technischer Probleme in einen anderen Raum verlegt, der nicht annähernd genug Platz für die Schar an Interessenten bot. Nach Aussagen Anwesender wurden Personen aus dem Umfeld der Verbindungen bewusst nicht mehr eingelassen, was den Unwillen des sog. „Antifaschismusreferates“, sich auf Augenhöhe mit den Opfern der eigenen Diffamierungskampagne auseinanderzusetzen, aufzeigt. Als Reaktion auf dieses diskriminierende, antidemokratische und dem Ansehen von angehenden Akademikern unwürdigen Verhalten, sangen die ausgeschlossenen Studenten das bekannte Studentenlied „Die Gedanken sind frei“ und setzen somit ein starkes Zeichen für den akademischen Diskurs und die Meinungsfreiheit.

Der RCDS in Bayern e.V. bekennt sich klar zur Tradition und den Verdiensten der akademischen Verbindungen und dankt ihnen für ihren Einsatz sowohl im akademischen als auch gesellschaftlichen Bereich. Dass hier durch ein angeblich demokratisches Gremium der StuVe München aufgezeigte Verhalten bedarf dringend einer genaueren Aufklärung, in deren Folge auch die Auflösung des sog. „Antifaschismusreferates“ kein Tabu darstellen darf. Weitergehend sollte entsprechend den Forderungen Bayerns größten und ältesten politischen Studentenverbandes zeitnah die Finanzaufstellung der StuVe und ihrer Organe überprüft und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, damit ein möglicher Missbrauch von öffentlichen Geldern durch politische Extremisten, wie die Organisatoren der hier beschriebenen Veranstaltung, aufgedeckt werden kann. Der RCDS in Bayern e.V. sowie der RCDS an der LMU e.V. fordern zudem die Aufhebung des seit den frühen 2000ern bestehenden Beschlusses, nach welchem Verbindungsstudenten nicht mehr öffentlich an der Ludwig-Maximilians-Universität auftreten dürfen. ,,Eine Universität, die sich der Geschichte der Geschwister Scholl verschrieben hat, darf es nicht dulden, dass politisch Andersdenkende wieder offen ausgegrenzt und diffamiert werden.“, so der Vorsitzende des RCDS an der LMU e.V., Maximilian Wolf.
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Wir können auf die Reaktion gespannt sein...

Aus dem Aktivenleben

Heute sollte in der Ludwig-Maximilians-Universität eine Veranstaltung mit dem Titel “Einführung in die Kritik an Studentenverbindungen”, ausgerichtet vom “Antifaschismus Referat” [sic!] stattfinden. Vor Ort: rund 200 Verbindungsstudenten, die friedlich versammelt den Vortrag hören wollten. Unter Vorschub der Begründung, dass der Raum aus “Brandschutzgründen” nicht ausreiche, wurde der Raum hin zu einem kleineren gewechselt - und Einlass im neuen Raum wurde nur noch dem gewährt, der einen der Veranstalter kannte. Verbindungsstudenten waren selbstverständlich ausgeschlossen.

Wir lehnen vehement ab, dass an der Universität, die ein Ort der Lehre, des freien Diskurses und des Gedankenaustauschs ist, Mitstudenten kategorisch ausgeschlossen werden - zudem bei einer Veranstaltung die einzig deren Diffamierung dient.

Wir fordern die Universität auf, das Antifaschismus Referat umgehend zu schließen und undemokratischen, unakademischen und diskriminierenden Gruppen keinen Raum mehr an unserer Universitat zu gewähren.

Der gezielte Ausschluss von Menschengruppen aufgrund Ihrer Überzeugungen ist aus demokratischer wie akademischer Sicht aufs Schärfste zu verurteilen.

Burschen heraus!
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Was sind diese “Studentenverbindungen” und in welcher Form sind sie so gefährlich, dass eine Veranstaltung organisiert wird, um deren Existenz zu kritisieren?!? 🤔

Genau so 👌

Michael Raab

Es ist gesteuert Im Fernsehen eine Sendung: Am rechten Rand. Die Burschenschaft wird pauschal zum Nazihort UjZ!

...erstaunlich,dass ein sog Antifaschismus-Referat,also eine Gruppierung gegen eine vormalige italienische Staatsform, sich nun 'kritisch ' der deutschen Studentenverbindungen meint,annehmen zu müssen,dieses gar 'vermitteln'/weitergeben zu wollen in Form einer 'Einführung'...

Der Faschismus entstammt übrigens einer kleinen linken Partei, die ein Herr Mussolini gegründet hat. Und wenn "a kloana Scheißdreck groß wird", treibt er solche fröhlichen Urständ.

Bald wird der Islam unterrichten...das ist dann voll i.o.

Großartige Aktion der Münchner Couleurstudenten! 👍🏻👍🏻👍🏻 Es wurden die Demokratiefeinde demaskiert 😎

1. Kritik ist nicht immer nur negativ, dass ihr eine solche Überschrift sofort negativ wahrnehmt zeigt, wie ihr den Begriff auslegt und wahrscheinlich auch ausführt 2. Der Faschismus hat seinen Ursprung in Italien, wird aber trotzdem nach 1945 mit allen rechts-nationalen Parteien und Organisationen in Verbindung gebracht, da auch der Nationalsozialismus eine faschistische nationalistische Struktur aufwies, ebenso wie diverse andere europäische Diktaturen z.B. Franco in Spanien. 3. Mussolinis Partei war alles andere als "links" es sei denn wir bezeichnen die AfD auch als "links", dass kann man aber klar widerlegen, da sie sich in keinster Weise Arbeiterthemen unterstützt, was durch die große Zustimmung in Akademikerkreisen belegbar wäre! 4. Wir haben Religionsfreiheit in DE. Also wenn wir Religionsunterricht haben, dann jeden oder eben einen für alle! 5. Burschenschaften, die Diskriminierung als Begründung sehen, ein Referat zu schließen, weil sie nicht an einer Veranstaltung teilnehmen dürfen, ist auf Grund ihrerer eigenen diskriminierenden Haltung gegenüber Frauen scheinheilig, diese dürfen nämlich nicht teil einer Burschenschaft sein. Ihr macht es also selbst, was ihr kritisiert 6. Die Gedanken sind frei und deshalb gelten eben auch nicht nur die Gedanken einer Burschenschaft

Moritz Willems

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4 Wochen her

Münchener Burschenschaft Alemannia

Deutsche Burschenschaft
Anlässlich des 200. Jubiläums des Wartburgfestes feierte die Deutsche Burschenschaft ein Fest getreu ihrem Wahlspruch Ehre – Freiheit – Vaterland. Zahlreiche Burschenschafter aus allen deutschen Landen reisten nach alter Väter Sitte nach Eisenach.

In einem eigens aufgebauten Festzelt wurde im Rahmen eines Symposiums die tiefgreifende Bedeutung des burschenschaftlichen Gedankens für die Entwicklung der deutschen Nation erörtert. Unter Teilnahme zahlreicher Chargenabordnungen wurde ein feierlicher Kommers geschlagen, welcher 1.500 Teilnehmer zählte. Gekrönt wurde dieses einmalige Wochenende von einem Feuerwerk über dem Burschenschaftsdenkmal. Auf die nächsten 200 Jahre Wartburgfest und auf die nächsten 1.000 Jahre Deutschland!
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